Die ELO Digital Office GmbH hat auf der DMS Expo am 9. September den Innovationspreis 2008 der Kölnmesse erhalten. Der Stuttgarter ECM-Hersteller bekam die Auszeichnung als beste Softwarelösung für seinen ELO Business Logic Provider (BLP). Das Modul überzeugte die Messebesucher, da es dem Anwender auf einzig­artige Weise die Möglichkeit bietet, die serviceorientierte Architektur (SOA) in die Praxis umzusetzen. Geschäftsapplikationen lassen sich mit Hilfe des ELO BLP nahtlos zu einem unternehmensübergreifenden Prozess verzahnen. Technologisch beschreitet ELO mit dem Modul völlig neue Wege bei der Realisierung von DMS-/ECM-Projekten.

 

Die Kölnmesse hat in diesem Jahr bereits zum dritten Mal in Folge den Innovationspreis für neue Produkte bzw. Leistungen im Umfeld des Dokumenten- und Enterprise-Content-Management (DMS/ECM) vergeben. Gekürt werden jeweils die anwenderfreundlichsten Neuentwicklungen. Dahinter steht der Wunsch der Unternehmen nach innovativer Technologie, die einfach und kostengünstig zu nutzen und zu implementieren ist.

 

Genau dieser Herausforderung stellt sich ELO mit dem BLP: Das Modul trennt die Applikations- von der Businesslogik, so dass der Anwender einfach über ein Design-Tool seine Geschäftsprozesslogik modellieren kann. So lassen sich DMS-/ECM-Projekte um ein Vielfaches schneller umsetzen. Bei Updates oder Release-Wechseln von Drittapplikationen wie zum Beispiel ERP-Systemen sind nur minimale Anpassungen innerhalb der Applikationslogik erforderlich, da die Businesslogik der Geschäftsprozesse erhalten bleibt. Der Kunde profitiert von Kosteneinsparungen und Investitionssicherheit. Der ELO BLP war bereits im Frühjahr von der Initiative Mittelstand im Bereich SOA ausgezeichnet worden.

 

Als beste Softwarelösung belegte ELO Digital Office mit dem Business Logic Provider Platz zwei der verliehenen Innovationspreise. Den ersten Platz vergab die Kölnmesse an die Hardwarelösung von INCOM Storage GmbH für ihre DISC Blu-safe, einer „Jukebox im Taschenformat“ für optische Speichermedien. Platz drei ging an die Hyperwave Information Management GmbH für deren Web-Conferencing-Tool Appswave Conferencing.

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