Originally submitted at CardScan

Networked scanning and contact management for your entire department or organization. Advanced scanning and tools for high-volume, high-impact users. Full-color scanning, and fully upgradeable.


Don’t lose your business cards anymore!

By GregT from Basel, Switzerland on 12/19/2009

 

5out of 5

Pros: Scans Accurately, Good Resolution, Easy To Use, Scans Quickly

Best Uses: Syncing Contacts, Office, Improving Productivity, Consolidating Data

Describe Yourself: Technically Challenged

Finally you find all busniess cards and the business card content is available as text and not only as picture …!

(legalese)

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Im Fokus des diesjährigen CeBIT-Auftritts der ELO Digital Office GmbH steht das Release 7.0 der ELO Enterprise- Content-Management (ECM)-Suite. Zahlreiche Neuerungen zielen darauf ab, die Geschäftsprozesse der Kunden noch weiter zu optimieren. So bietet die Workflow-Komponente eine Vielzahl an praxisnahen Features zur gezielteren Prozess steuerung. Noch komfortabler und einfacher lassen sich jetzt einzelne Arbeitsschritte, aber auch komplette Arbeitsvor gänge automatisieren. Mit den technischen Innovationen hat ELO vor allem auf das Feedback und die Wünsche der Kun den reagiert. Entsprechend liegt den Funktionserweiterungen ein grosser Praxisbezug zugrunde. Erstmals wurde nunmehr das ELO-eigene Web-Content- Management (WCM)-Modul direkt in die Basisversionen der ECM-Systeme integriert.

Die Not ist die Mutter der Erfindung, so lautet ein britisches Sprichwort. Passender wäre in der jetzigen Wirtschaftskrise jedoch der Lehrspruch ’Die Not ist die Mutter der Einsicht’, denn die Devise in solch schwierigen Zeiten sollte heissen: Jetzt handeln und die Geschäftsprozesse straffen – umfassendes Enterprise-Content- Management ist der Schlüssel dazu.

Mehr Transparenz mit Workflow 7.0

Die neuen Funktionen des ELO Workflow-Moduls erlauben es dem Anwender, bisher manuell durchgeführte Arbeitsabläufe noch rascher und einfacher automatisiert zu steuern. So wurde das Berechtigungskonzept deutlich an die Anforderungen der immer komplexer werdenden Aufbau- bzw. Matrixorganisationen der Unternehmen  angepasst. Auch bei komplexen Strukturen erleichtert das einfache Monitoring nunmehr die Bedienung. Diverse Optionen zur Prozesskontrolle sowie komfortable Filter- und Listendarstellungen vereinfachen die Handhabung für den Nutzer und sorgen für noch mehr Übersicht als bisher.

Im Workflow-Ablauf verfügt der Anwender jetzt zudem über einen vergrösserten Aktionsradius innerhalb der Workflow-Steuerung. So kann er den Workflow-Ablauf aus jedem Workflow-Knoten heraus dynamisch über vordefinierte Aktionstasten beeinflussen. Vor allem bei Unklarheiten bzw. unerwarteten Ereignissen kann er den Standard- Workflow beeinflussen, den Vorgang delegieren und auf diese Weise den Ablauf dynamisch abändern.

In diesem Zusammenhang bietet nun die Versionierung der Workflow- Schemata im Workflow-Designer zusätzliche Sicherheit. Bei Unstimmigkeiten können Anwender transparent den Lebenszyklus des Workflow nachvollziehen und ältere Versionen bei Bedarf wieder einsehen.

ECM-Funktionen über den Client der Wahl nutzen

Der Ausbau des Multi-Client-Konzeptes in der ELO ECM-Suite 7.0 resultiert vor allem in einem Plus an Flexibilität für den Nutzer. So kann er über die von ihm bevorzugte Anwendung auf die gesamten ECM- Funktionalitäten zugreifen – ob dies der Microsoft Explorer, MS Office, MS Outlook oder der Microsoft Office SharePoint Server (MOSS) ist oder jede beliebige CRM- bzw. ERP-Anwendung, Business- bzw. Web- Applikation oder ein Webportal. Der Vorteil dabei ist, dass direkt aus der gewohnten Arbeitsumgebung heraus das ganze Spektrum an ECM- Funktionen zur Verfügung steht und der User jederzeit Zugriff auf seine Dokumente hat. Auch der serienmässige Windows- und der Java- Client warten insbesondere im Hinblick auf die Anwenderfreundlichkeit mit einer Vielzahl an neuen Features auf und stellen damit noch mehr Effizienz am Arbeitsplatz sicher.

Bequemer arbeiten mit DMS 7.0

Sinn und Zweck der erweiterten ECM-Funktionen ist es, die Arbeit mit Dokumenten im täglichen Ablauf zu vereinfachen. So hilft zukünftig ein intelligenter Ablageassistent bei der Archivierung neuer Dokumente. Selbsttätig merkt er sich bei der Archivierung wichtige Merkmale und schlägt diese den Anwendern bei späteren vergleichbaren Fällen vor. Hilfreich ist in diesem Zusammenhang die automatische Verschlagwortungsfunktion, die im mehrsprachigen Umfeld auch für eine automatische Übersetzung der Indexzeilenbezeichnung und der Stichwortlisten sorgt. Erweitert wurden ausserdem die Funktionen zur Erstellung von Annotationen bzw. Haftnotizen. So hat ELO die Zeichenwerkzeuge überarbeitet und durch verbesserte Stempelfunktionalität ergänzt. Stempelinhalte können jetzt direkt aus den Verschlagwortungsinformationen übernommen werden.

WCM-Modul jetzt ohne Aufpreis in der Standardversion

Parallel zu der Überarbeitung der EMC-Suite hat ELO auch das bereits am Markt verfügbare WCM-Modul in seiner Funktionalität erweitert – und nunmehr als integralen Bestandteil in die Standardversion der ECM- Suite aufgenommen. So stellt der Stuttgarter ECM-Anbieter ein leistungsfähiges Werkzeug zum Aufbau einzelner Internet- und Intranet- Portale bereit. Bestandskunden erhalten das neue Modul automatisch im Rahmen ihres Maintenance-Vertrages.

Gute Produkte zu entwickeln heisst, die Anforderungen seiner Kunden zu kennen und zu verstehen. Erst aus diesem Wissen heraus lässt sich ableiten, mit welcher Technik das Geschäft des Kunden noch verbessert werden kann.  ELO Digital Office hat zugehört. Aus dem intensiven Dialog sind die neuen Funktionen und Module der ELO ECM-Suite 7.0 erwachsen.

Weitere Informationen erhalten Sie bei TrefiCon GmbH

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Die ELO Digital Office GmbH hat auf der DMS Expo am 9. September den Innovationspreis 2008 der Kölnmesse erhalten. Der Stuttgarter ECM-Hersteller bekam die Auszeichnung als beste Softwarelösung für seinen ELO Business Logic Provider (BLP). Das Modul überzeugte die Messebesucher, da es dem Anwender auf einzig­artige Weise die Möglichkeit bietet, die serviceorientierte Architektur (SOA) in die Praxis umzusetzen. Geschäftsapplikationen lassen sich mit Hilfe des ELO BLP nahtlos zu einem unternehmensübergreifenden Prozess verzahnen. Technologisch beschreitet ELO mit dem Modul völlig neue Wege bei der Realisierung von DMS-/ECM-Projekten.

 

Die Kölnmesse hat in diesem Jahr bereits zum dritten Mal in Folge den Innovationspreis für neue Produkte bzw. Leistungen im Umfeld des Dokumenten- und Enterprise-Content-Management (DMS/ECM) vergeben. Gekürt werden jeweils die anwenderfreundlichsten Neuentwicklungen. Dahinter steht der Wunsch der Unternehmen nach innovativer Technologie, die einfach und kostengünstig zu nutzen und zu implementieren ist.

 

Genau dieser Herausforderung stellt sich ELO mit dem BLP: Das Modul trennt die Applikations- von der Businesslogik, so dass der Anwender einfach über ein Design-Tool seine Geschäftsprozesslogik modellieren kann. So lassen sich DMS-/ECM-Projekte um ein Vielfaches schneller umsetzen. Bei Updates oder Release-Wechseln von Drittapplikationen wie zum Beispiel ERP-Systemen sind nur minimale Anpassungen innerhalb der Applikationslogik erforderlich, da die Businesslogik der Geschäftsprozesse erhalten bleibt. Der Kunde profitiert von Kosteneinsparungen und Investitionssicherheit. Der ELO BLP war bereits im Frühjahr von der Initiative Mittelstand im Bereich SOA ausgezeichnet worden.

 

Als beste Softwarelösung belegte ELO Digital Office mit dem Business Logic Provider Platz zwei der verliehenen Innovationspreise. Den ersten Platz vergab die Kölnmesse an die Hardwarelösung von INCOM Storage GmbH für ihre DISC Blu-safe, einer „Jukebox im Taschenformat“ für optische Speichermedien. Platz drei ging an die Hyperwave Information Management GmbH für deren Web-Conferencing-Tool Appswave Conferencing.

Weitere Informationen erhalten Sie bei TrefiCon GmbH

 

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Viel Neues bietet die bewährte DMS-Software ELOoffice von ELO-Digital. Der digitale Leitz-Ordner ist in der Version 8.0 so richtig erwachsen geworden und glänzt mit einer Fülle von Features, von denen andere Produkte jedenfalls in dieser Kombination kaum zu träumen wagen.

Eine detaillierte Übersicht zu ELOoffice 8.0 finden Sie unter anderm hier (TrefiCon GmbH) oder hier (computershopping.ch) und natürlich bei ELO-Digital (Blog).

Zu den Neuerungen gehören unter anderem:

  • Neue intuitivere Benutzeroberfläche – Die Menüstruktur der neuen Benutzeroberfläche wurde angepasst. Dem Anwender erschließen sich die ELOoffice Funktionen jetzt viel schneller und einfacher. Zudem lassen sich zur individuellen Gestaltung unterschiedliche Farbschemata einstellen.

  • Checksummenprüfung – Einen höheren Sicherheitsstandard gewährleistet ELOoffice durch die Checksummenprüfung. Bei der Archivierung eines Dokumentes wird im Archiv automatisch eine Checksumme über den Dokumenteninhalt gebildet. Mithilfe dieser Information kann später jederzeit nachvollzogen werden, ob das Dokument originalgetreu vorliegt.

  • Dokumente als PDF versenden – Direkt aus ELOoffice heraus kann jedes druckbare Dokument als PDF versendet werden, ohne dass es im Archiv umgewandelt wird. Die Umwandlung (Konvertierung) geschieht beim Sendevorgang. Damit ist gewährleistet, dass die Dokumente, egal in welcher Form sie im ELOoffice Archiv liegen, beim Empfänger als PDF angezeigt werden.

  • Konvertierung ins PDF/A Format – Für die Langzeitarchivierung ist es jetzt auch möglich, Dokumente in das PDF/A Format zu konvertieren. Mit PDF/A als ISO-Standard für die Langzeitarchivierung haben Unternehmen die Sicherheit, dass ihre Dokumente auch über Jahrzehnte hinweg lesbar bleiben.

  • Direktsuche – Mit der Direktsuche kann der Nutzer alle Dokumente zu einem Begriff suchen. Es ist unerheblich, ob sich der Begriff in der Verschlagwortung, dem Volltext oder den Versionskommentaren befindet – alle Treffer werden aufgelistet.

  • Speichern digitaler Signaturen – Sind Dokumente digital signiert, so wird die Signatur bei der Archivierung im ELO-Archiv abgelegt. In der Archivansicht erkennt man diese Dokumente an dem Signatur-Icon in der Haftnotizzeile. Vor allem bei Rechnungen ist dies unerlässlich, da das Finanzamt den Vorsteuerabzug elektronischer Rechnungen u.a. nur dann akzeptiert, wenn diese mit einer qualifizierten digitalen Signatur versehen sind und zu dieser Signatur ein Prüfprotokoll erstellt worden ist.

  • Dokumente in der Postbox – In der Postbox können nun neben TIFF-Dokumenten auch PDF-Dokumente geklammert oder entklammert werden. Das ist dann sinnvoll, wenn ein MFP-Scanner PDF- statt TIFF-Dokumente anliefert und diese in Einzeldokumente aufgetrennt oder zu mehrseitigen Dokumenten zusammengefasst werden müssen.

  • Automatische Vorverschlagwortung – In der Ablagemaske kann für die Ablagezeilen hinterlegt werden, dass deren Inhalt aus den Dateiinformationen gewonnen werden soll. Als Quelle werden allgemeine Informationen, wie z.B. der Dateiname, das Datum oder die Dateigröße verwendet. Weiterhin können bestimmte Informationen, die der Windows Explorer unter „Eigenschaften“ anzeigt, ausgewählt werden, wie z.B. der Autor oder der Titel. Bei JPEG-Dateien kann zudem die vorhandene EXIF Information automatisch ausgelesen werden. Und bei gescannten TIFF-Dateien kann der komplette Volltext als Unterstützung für die Verschlagwortung herangezogen werden.

  • Stapelverschlagwortung in der Postbox – Der Nutzen der Verschlagwortungsunterstützung kann durch die Stapelverarbeitung in der Postbox weiter gesteigert werden. Beim Betätigen der Stapelverarbeitung wird ein verschlankter Dialog aufgerufen. Der Anwender kann komfortabel die Verschlagwortung vornehmen und hat dabei den Dokumenteninhalt vollständig vor Augen. Die komplette Postboxliste kann so abgearbeitet werden, ohne dass jedesmal der Verschlagwortungsdialog neu aufgerufen werden muss.

  • Wiedervorlagetermin bei der Ablage anlegen – Beim Ablegen von Dokumenten kann hinterlegt werden, dass bei der Ablage automatisch ein Wiedervorlagetermin angelegt wird. Bei der Rechnungsablage kann so automatisch ein Wiedervorlagetermin zur Kontrolle des Zahlungszeitraums erzeugt werden.

  • Anzeige von ZIP-Dateien – Der Inhalt von ZIP-Dateien kann direkt im Preview Fenster in einer Baumstruktur betrachtet werden. Zudem können einzelne Dateien angezeigt oder gespeichert werden, ohne dass das Dokument vorher ausgecheckt werden muss.

  • DIA Modus – ELOoffice 8.0 verfügt jetzt über einen einfachen DIAVorführmodus. Ausgewählte Dokumente/Bilder können damit hintereinander im Vollbildmodus angezeigt werden.

  • Sprachnotizen zu einem Dokument – Zu einem Dokument kann nun leicht eine Sprachnotiz als Dateianbindung hinterlegt werden. Die Einsatzmöglichkeiten sind hierbei vielfältig. Zum einen können Sprachnotizen als Arbeitsanweisung an das Dokument angehängt werden, zum anderen können sie auf wichtige Umstände hinweisen, die aus dem Dokument selbst nicht ersichtlich sind.

  • Erweiterte Unterstützung – ELOoffice 8.0 unterstützt jetzt die Volltextsuche in Dokumenten aus den neuen Dateiformaten Microsoft Office 2007 und Staroffice 8/OpenOffice.org 2. Dadurch ist gewährleistet, dass auch diese im ELOoffice Archiv schnell wieder gefunden werden.

  • Lernfähiger Ablageassistent – Dieses neue Feature spart sehr viel Zeit bei der Archivierung. Der Anwender legt eine Dokumentenart (Ablagemaske) ab und ELOoffice schlägt automatisch einen intelligent gewählten Ablageort vor. Der Anwender kann auf die spezifische Definition eines komplizierten Indexaufbaus verzichten.

  • Ablagepfade automatisch anlegen – In der Ablagemaske kann hinterlegt werden, dass die Indexablage auch dann erfolgt, wenn das Ablageziel nicht gefunden wurde. In diesem Fall werden die fehlenden Ordner automatisch angelegt. Die automatische Ablage über die Indexinformation bietet einen schnellen Weg zum Speichern von Dokumenten, deren Ablageort sich aus der Verschlagwortung bestimmen lässt.

  • Drag & Drop von Dokumenten – Dokumente können direkt per Drag & Drop aus der Archivansicht, der Suchansicht oder der Postbox auf ein Windows Explorerfenster oder den Windows Desktop gezogen werden.

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Es treten nach der Installation des XP-Service-Pack 3 vermehrt Falscheinträge in der Registry, gelöschte Netzwerkverbindungen und leere Gerätemanager auf. Diese sind aber laut Aussagen von Symantec auf die Installation des Windows Service Pack 3 für XP zurückzuführen. Anfangs war der Hersteller von Antivirensoftware von Microsoft beschuldigt worden, Auslöser der Probleme zu sein. Das wies Dave Cole, Senior Manager für Produktmanagement bei Symantec, nun entschieden zurück, berichtet das Magazin PC World. Eingehende Untersuchungen hätten gezeigt, dass sämtliche Probleme auf eine Microsoft-Datei zurückzuführen seien. Einige dieser Probleme seien außerdem schon nach der Veröffentlichung des Service Pack 2 aufgetreten.

Vor zwei Wochen, als das Service Pack 3 veröffentlicht wurde, häuften sich die Klagen über Fehleinträge im Registry, die mit Zeichen wie “$%&” begannen. Da sich diese meist in den Abschnitten befanden, wo auch die Einstellungen für Symantec-Produkte liegen, wies man die Schuld dem Antivirensoftware-Hersteller zu. Symantec-Techniker sind dem Grund des Phänomens nun jedoch auf die Spur gekommen. Alle Probleme lassen sich auf eine Datei namens “fixccs.exe” zurückführen, die auch schon im Service Pack 2 enthalten war. Die Abkürzung steht für “Fix CCS MaxSubkeyName mismatch” und soll Änderungen im Registry vornehmen. In einigen Fällen fügt die Anwendung jedoch auch tausende von sinnlosen Einträgen hinzu.

Die Tatsache, dass sich die meisten Falscheinträge in Bereichen finden, die Symantec-Produkten zugeordnet sind, scheint Zufall zu sein. “Wir haben eine anständige Zahl an Einträgen im Registry und wir sind auf vielen Computern”, erklärt sich Cole dieses Zusammentreffen. Auch betroffene XP-User weisen in Internetforen darauf hin, dass diese sinnlosen Einträge nicht ausschließlich auf Computern zu finden sind, auf denen Symantec-Produkte installiert sind. Symantec bastelt bereits an einem Tool, das die Einträge entfernt. Dabei arbeitet das Unternehmen laut Cole auf der üblichen Basis mit Microsoft zusammen, das anfangs die Schuld allein dem Antivirensoftware-Hersteller zugewiesen hatte.

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FileMaker hat ein Update zum Download bereit gestellt, das FileMaker Pro 9 und FileMaker Pro 9 Advanced kompatibel zum neuen Betriebssystem Leopard (Mac OS 10.5) macht. Leopard ist die brandneue Version des Betriebssystems Mac OS X von Apple und macht die Benutzung eines Mac zu einem neuen Erlebnis.
Wir empfehlen das neue Update 9.0v2 allen Nutzern von FileMaker Pro 9 und FileMaker Pro 9 Advanced, da es nicht nur die Kompatibilität zu Leopard herstellt, sondern noch einige weitere Probleme behebt.
Für weitere Informationen und um das FileMaker Pro 9.0v2- und FileMaker Pro 9.0v2 Advanced-Update jetzt herunterzuladen, klicken Sie bitte hier.
Bitte beachten Sie, dass dieses Update noch nicht die Probleme mit dem FileMaker Pro 9 Instant Web Publishing (IWP) unter Leopard behebt. Durch ein weiteres Update, das für Dezember geplant ist, soll auch das IWP unter Leopard möglich werden.
Für unsere Server-Produkte planen wir, ein Kompatibilitäts-Update für Leopard Anfang 2008 zu veröffentlichen. FileMaker Server 9 und FileMaker Server 9 Advanced funktionieren derzeit nicht korrekt unter Leopard. Bereits jetzt arbeiten jedoch FileMaker Pro 9- und FileMaker Pro 9 Advanced-Clients, die unter Leopard laufen, zusammen mit FileMaker Server und FileMaker Server Advanced, die unter Tiger (Mac OS 10.4) oder früheren Versionen von Mac OS X laufen.
Abonnieren Sie unsere FileMaker News und Sie werden von uns zeitnah über die Veröffentlichung der Leopard-Updates für das IWP sowie für FileMaker Server 9 und FileMaker Server 9 Advanced informiert.
Für Informationen zum Einsatz früherer FileMaker-Versionen unter Mac OS X Leopard klicken Sie bitte hier
Bitte beachten: Aktivierung
Falls Sie zur Installation von Mac OS 10.5 Leopard Ihre Festplatte formatieren, vergessen Sie nicht, FileMaker vorher zu Deaktivieren. Ihre Lizenz können Sie ganz einfach im FileMaker unter “Hilfe” Deaktivieren. Sollten Sie dies nicht tun kann es dazu kommen, dass Sie Ihre FileMaker-Lizenz nicht mehr aktivieren können. Bei Problemen steht Ihnen unsere Aktivierungshotline unter +49 (0)1803 00 03 95 zur Verfügung.

Starten Sie direkt den Download zum FileMaker Pro 9.0v2 und Pro 9.0v2 Advanced Updater

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Wangs, 17. September 2007 – PROFFIX simply business hat die strengen Anforderungen für Windows Vista zertifizierte Anwendungen erfüllt. Sie ist die erste Schweizer ERP-Software, die sich mit dem Qualitätslabel auszeichnen darf.

Windows Vista ist seit November 2006 im Markt erhältlich und wird heute mit allen neuen Windows Computern als Default Betriebssystem ausgeliefert. Windows Vista ist sicherer, einfacher und zuverlässiger als sein Vorgänger – Microsoft Windows XP. Die hohen Anforderungen von Windows Vista werden auch an die zu zertifizierenden Programme gestellt und stehen für Qualität, Kompatibilität und Innovation.

PROFFIX Software AG ist der erste im Schweizer Markt tätige ERP-Software-Hersteller, der mit seiner auf Microsoft.NET basierenden Lösung ab Version 3.0.1010 die Anforderungen erfüllt und damit sicher und zuverlässig auf Windows Vista eingesetzt werden kann. Neben dem Gütesiegel „Designed for Windows XP“ oder auch der swissdec-Zertifizierung unterstreicht diese Auszeichnung die Innovationskraft der Softwareschmiede.

Die gesamte Palette der verschiedenen PROFFIX simply business Module finden Sie hier.

Kurzprofil PROFFIX Software AG
Mit PROFFIX simply business bietet die Schweizer Softwarespezialistin eine innovative, speziell auf die Bedürfnisse von KMU ausgerichtete Unternehmenssoftware. Von erfahrenen Betriebswirtschaftern von Grund auf neu konzipiert, unterscheidet sie sich sowohl im Design als auch in der Technologie grundlegend von herkömmlichen Produkten. Die Lösung lässt sich dank der offenen Datenbankstruktur einfach in jede Unternehmensumgebung integrieren und umfasst alle wichtigen Module für Verwaltungs-, Management- und Finanzaufgaben.

 

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pcvisit 4 Remote

pcvisit 4 Remote ermöglicht Reisenden und Administratoren den Zugriff auf Rechner an anderen Orten – weltweit – einfach – und sicher!

  • Das ganze ist in wenigen Minuten installiert.

  • Jede aufwendige Konfiguration entfällt. Damit hebt sich pcvisit 4 Remote deutlich von andern Produkten ab.

  • Firewalls sind kein Hindernis.

  • pcvisit 4 Remote ist in jedem Fall sicher.

  • Wenn Sie auf Internet-Seiten zugreifen können, dann läuft auch pcvisit 4 Remote. Sie müssen also nicht - wie bei andern Produkten üblich - weitere Ports öffnen und Ihr System damit zusätzlich unsicher machen.

  • Und Sie konzentrieren sich auf Ihre Arbeit und nicht auf die von Konkurrenzprodukten bekannte schier endlose Konfiguration eines Fernwartungszugangs.

  • Die Datenübertragung ist schnell und stabil.

  • Damit ist pcvisit 4 Remote wirklich rundum empfehlenswert.

Administrieren von Computern - ohne “Gegenüber”
Warten Sie verschiedene Computer aus der Ferne, ohne dass eine andere Person am jeweiligen PC sitzen muss. Schnell und unkompliziert! Das spart Zeit und Reisekosten. Und wenn Sie mal schnell von unterwegs zugreifen müssen, benötigen Sie nur einen Computer mit Internetanschluss - keine Installation des Remote-Gastmoduls.

Steuern Sie mit pcvisit 4 Remote Ihren PC zu Hause oder in Ihrem Büro fern
Lassen Sie wichtige Dateien auf Reisen doch einfach zu Hause! Mit pcvisit 4 Remote holen Sie sich die Dateien, die Sie benötigen, von Ihrem PC im Büro. Sie installieren das Programm auf dem Rechner, den Sie fernsteuern möchten und starten die Fernsteuerung über das Remote-Gastmodul. So können Sie sicher sein, dass Ihre Daten immer sicher aufbewahrt sind.

pcvisit 4 Remote ist u.a. mit folgenden Sonderfunktionalitäten ausgestattet:

  • Flexibler Zugriff von jedem Ort - Remote-Gastmodul muss nicht installiert werden
  • Autoconnect: Automatischer Verbindungs-Neuaufbau nach Abbruch
  • Starteinstellung Autostart konfigurierbar: Online/Offline
  • Auto-Logout oder Sperren des PC bei Sitzungsende konfigurierbar
  • Steuerung verschiedener PCs möglich
  • Konfigurierbare Sicherheitsfunktionen: Bildschirm abschaltbar, Tastatur sperren etc.
  • File- und Clipboardtransfer

pcvisit 4 Remote finden Sie bei hier

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Nuance hat mit seiner Sprachtechnologie einen britischen Rennfahrer und einen Meister im SMS-Schreiben herausgefordert – und gewonnen

Wettbewerbe als Video erhältlich unter www.thenewsmarket.com/nuance oder unter www.youtube.com

Cannes (Frankreich), 27. April 2007 - Nuance Communications, Inc., führender Anbieter von Sprach- und Bildbearbeitungslösungen für Unternehmen und Privatkunden, hat zwei ungewöhnliche Rennen im Sinne von „Mensch gegen Maschine“ veranstaltet, die während des jährlich stattfindenden europäischen Sprachkongresses von Nuance, der Conversations Europe, stattgefunden haben. Davor hatte Nuance im Oktober 2006 den damaligen SMS-Schnellschreib-Weltmeister zu einem Wettstreit unter dem Motto Amazing Race herausgefordert. In diesem neuen Wettstreit hat Nuance einen der aktuellen weltbesten SMS-Schnellschreiber und ein britischen Rennfahrer herausgefordert. Dieser Wettbewerb hat eindrucksvoll den breiten Anwendungsbereich von Sprachanwendungen demonstriert.

Einer der britischen Top-Rennfahrer, Perry McCarthy, auch bekannt als „The Stig“ aus der populären TV-Serie „Top Gear“ der BBC, musste in einer Rennsimulation einen speziellen Rennparcours absolvieren und gleichzeitig verschiedene Aufgaben erfüllen, wie zum Beispiel einen MP3-Player bedienen oder Text-Messages schreiben. Sein Herausforderer hatte dagegen die Möglichkeit, während des Fahrens über dieselbe virtuelle Rennstrecke eine Reihe von Gerätefunktionen durch Sprachbefehle zu steuern. Nicht die Geschwindigkeit war das entscheidende Kriterium, sondern die Möglichkeit, die Fahrsicherheit zu messen. Bestimmte Ablenkungen während der Fahrt können reduziert werden, wenn der Fahrer seine Hände am Lenkrad halten und seine Blicke konzentriert auf die Straße richten kann.

Die Zeit der Fahrer wurde gestoppt, während sie die Aufgaben erfüllen mussten: wie die Suche und das Abspielen eines Musiktitels mit ihrem Audiogerät – einem iPod und einem MP3-fähigen Mobiltelefon – ohne dabei die Kontrolle über das Fahrzeug zu verlieren. Die Fahrer erhielten auch jeweils ein Nokia 5500, eines mit und das andere ohne installierte Sprachanwendung. Der Rennfahrer mit Nuance Mobile Dictation besiegte den britischen Rennfahrer um Längen und bewies eindeutig, wie Sprachanwendungen in Handys und anderen Geräten während des Fahrens die Sicherheit drastisch erhöhen können. Während Perry McCarthy 27 Unfälle baute, absolvierte der Nuance-Fahrer die Strecke ohne einen einzigen Fehler.

In dem anderen Wettbewerb „Mensch gegen Maschine“ forderte der kürzlich zum „West Coast Champion“ der LG National Texting Championship der USA gekrönte Eli Tirosh mit einem LGenV einen Nuance-Mitarbeiter heraus, der die Spracherkennungstechnologie Nuance Mobile Dictation anwendete. Diese Software kann geschriebene Texte durch Spracheingabe erstellen. Den Wettbewerbern wurde die Zeit gemessen, die sie für die Eingabe von bestimmten Textbotschaften benötigten, einschließlich korrekter Rechtschreibung, Interpunktion und Groß-/Kleinschreibung. Nuance Mobile Dictation besiegte den Champion von der amerikanischen Westküste in beiden der zwei Runden:

  • Erster SMS-Text: „Just last week, there was a text messaging competition in New York City. Today, the west coast champion is racing against speech technology. Who will win? :-)
    Eli Tirosh benötigte für diesen Text 50,17 Sekunden. Nuance Mobile Messaging dagegen nur 21,83 Sekunden.
  • Zweiter SMS-Text: “Supercalifragilisticexpialidocious – How many of you out in the audience even know how to spell that word?”
    Eli Tirosh benötigte genau 24,00 Sekunden, Nuance Mobile Messaging dagegen nur 13,49 Sekunden.

Nuance Automotive

Nuance bietet das umfassendste Technologie- und Leistungspaket zur Integration von Sprachfunktionen in Kfz-Anwendungen, darunter sprachaktivierte Namens- und Nummernwahl, sprachbasierte Zielauswahl in Navigationssystemen sowie sprachgesteuerte Bedienung und Steuerung der Fahrzeugfunktionen und Kfz-interner Unterhaltungselektronik. Sprache ist für den Autofahrer die natürlichste, sicherste und bequemste Bedienungsschnittstelle. Die Spracherkennungs- und Sprachsyntheselösungen von Nuance liefern bahnbrechende Leistungen und eine breite Palette an Funktionen und Werkzeugen, die speziell für die hohen Anforderungen der Automobilbranche ausgelegt sind. Die Automobil-Sprachlösungen von Nuance wurden bisher in weltweit über fünf Millionen Fahrzeuge installiert. Diese Zahl repräsentiert mehr als 100 Fahrzeugmodelle von über 25 Marken aller führenden Automobilhersteller, darunter DaimlerChrysler, Fiat, Ford, Nissan und Renault, sowie führende Anbieter von hochwertigen On-Board-Systemen, wie Aisin AW, Alpine, Bosch Blaupunkt, Bury, Denso, Magneti Marelli und Microsoft. Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.nuance.com/automotive/.

Nuance Mobile Dictation

Nuance Mobile Dictation ist eine Anwendung auf Basis der Plattform Nuance Mobile Speech. Sie bietet „Dictate anywhere“-Funktionen für Windows Mobile und Symbian OSs, mit denen Anwender an jedem Ort, an dem ein Cursor auf ihrem Gerätedisplay blinkt, Spracheingaben diktieren können. Nuance Mobile Dictation lässt sich auch an andere OSs und Anwendungen andocken.

Über Nuance

Nuance ist führender Anbieter von Sprach- und Bildbearbeitungslösungen für Unternehmen und Privatkunden auf der ganzen Welt. Seine Technologien, Anwendungen und Services sorgen für einen deutlich höheren Benutzerkomfort und bieten neue arbeitssparende Methoden zur Handhabung von Informationen und zur Erstellung, Verteilung und Nutzung von Dokumenten. Die bewährten Anwendungen von Nuance werden tagtäglich von Millionen von Anwendern eingesetzt.

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